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AUGENHÖHE - Thomas Sattelberger Teil 3 - Verhalten

Thomas Sattelberger beschreibt ein empfehlenswertes Verhalten für Führungskräfte und reflektiert dabei seine eigene Führungspraxis als ehemaliges Vorstandsmitglied verschiedener DAX-Konzerne und die Rolle von Statussymbolen.

Dieser Interview-Ausschnitt entstand bei Dreharbeiten des Films AUGENHÖHE. Dies ist der dritte Teil. Das Gespräch führten Silke Luinstra und Daniel Trebien.


Präsentation von Thomas Sattelbergers Autobiografie „Ich halte nicht die Klappe“

Sehen Sie in unserem Personalmagazin-Video, wie HR-Ikone Thomas Sattelberger bei der Präsentation seiner Autobiografie in Berlin nach 48 Jahren wieder auf seinen Jugendfreund Joschka Fischer trifft.


"Das demographische Unternehmen" an der TU München

Thomas Sattelberger, Vorsitzender HR Alliance e.V. und ehem. Personalvorstand Deutsche Telekom AG

Thomas Sattelberger kritisiert, dass Innovationen in Deutschland von Effizienz und Rationalisierung des Bestehenden getrieben würden, während das Verständnis von Kultur- und Führungsarbeit vom Heldenmythos der Vergangenheit lebe. Deutschland hinke bei grundlegender Sozial- und Technologieinnovation hinterher. Jenseits inkrementeller Innovation könne grundlegende Innovationsfähigkeit gerade in Deutschland nur mit einer neuen, demokratisierten Arbeitskultur stimuliert werden. Nur so ließe es sich auch verhindern, dass talentierte Mitarbeiter traditionelle Technik-Unternehmen meiden. Sattelberger ruft deshalb dazu auf, für die 4 Weiterentwicklung unserer Arbeitswelt neben einer technologischen auch eine sozialinnovative Kompetenz zu entwickeln. Diese müsse nicht nur Souveränität zu Arbeitszeit und Arbeitsort sowie Mitsprache bei der Wahl von Führungskräften und Teamkollegen einräumen, sondern Mitarbeiter aktiv an der Entwicklung des Unternehmens teilhaben lassen. Laut Sattelberger sei das Aufkommen demokratischer Unternehmen eine neue Option der Unternehmensentwicklung und führe zu einem Systemwettbewerb, dem sich die starre deutsche Wirtschaft stellen müsse.


Thomas Sattelberger: "Klassische Machtstrukturen sind nicht mehr innovationsfähig"

Macht und Innovation waren zwei zentrale Themen des Zukunftsforum Personal Mitte September 2014 in Bonn. managerSeminare sprach mit Thomas Sattelberger, Vorstand der HR Alliance, über die Notwendigkeit, über Macht und den Umgang damit neu nachzudenken.


Wie verändert Enterprise2.0 Leadership - Thomas Sattelberger und Prof. Peter Kruse im Diskurs

Im Rahmen der digitalen Transformation der Deutschen Telekom AG und der Initiative Enteprise 2.0 @ Deutsche Telekom haben wir mit Thomas Sattelberger (ehem. Personalvorstand DT AG) und Prof. Peter Kruse ein Interview gefilmt. Dies sowohl in der internen Nutzung als auch in der Diskussion mit der HR Community.


Thomas Sattelberger - Zukunft menschlich gestalten

Im zweiten Vortrag in der Vortragsreihe "Zukunft menschlich gestalten" des gleichnamigen Forschungskollegs FoKoS an der Universität Siegen, berichtete der Manager und Autor Thomas Sattelberger von seinen Erfahrungen mit 'guter' und 'schlechter' Unternehmensführung und deren Auswirkungen auf ein menschliches Miteinander und eine menschlichere Zukunft.

Das Forschungskolleg „Zukunft menschlich gestalten" der Universität Siegen basiert auf einer gemeinsamen Initiative der Universität Siegen, des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stiftung Zukunft der Sparkasse Siegen. Es ist das Ziel des Forschungskollegs, die interdisziplinäre und fächerübergreifende Forschung an der Universität Siegen zu Zukunftsfähigkeit und der Zukunftsgestaltung zu fördern und deren internationale Vernetzung voranzutreiben. Dabei basiert das Kolleg auf der Erkenntnis, dass die Gestaltung einer menschenwürdigen und nachhaltigen Zukunft es erfordert, die Grenzen der herkömmlichen Fachdisziplinen zu überschreiten.

Mit dem Leitthema „Zukunft menschlich gestalten" werden die nachhaltige Sicherung der Zukunftsfähigkeit und die Gestaltung einer menschlichen und damit lebenswerten Zukunft als ethische Aufgabe betont. Die Erhaltung der Zukunftsfähigkeit setzt die Bewahrung der natürlichen und geschaffenen Lebensgrundlagen voraus, während zugleich durch die zunehmende Vernetzung die Anfälligkeit der Menschheit für natürliche und menschgemachte Umwelt-, Technik und Sicherheitsrisiken steigt. In einer durch zunehmende Dezentralisierung und Heterogenität gekennzeichneten Welt bedeutet dies nicht nur die Anpassung an rapide Veränderungsprozesse, sondern auch die aktive soziale, politische, ökonomische und technische Innovation.

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