Initiativen


Zukunftsallianz Arbeit & Gesellschaft - Die ÜbermorgenMacher
Position: Vorstandsvorsitzender
Die Zukunfts-Allianz ist die erste cross-sektorale Allianz von Unternehmen, Organisationen und Aktivisten, die in Wirtschaft, Bildung und in der Zivilgesellschaft mit ihren Aktivitäten, ihrem Wissen und Können eine Bewegung mit Menschen für Menschen organisieren, um damit für die Erhaltung unserer Arbeits- und Lebensgrundlagen Impulse zu geben.

Nationales MINT Forum
Position: Co-Sprecher zusammen mit Frau Dr. Nathalie von Siemens
Im Nationalen MINT Forum haben sich über 30 Institutionen zusammengeschlossen, die sich für die Förderung der Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik einsetzen (MINT-Bildung). Das Nationale MINT Forum unterstützt die Initiativen der einzelnen Mitglieder und fördert gemeinsame Aktivitäten. In den einzelnen Arbeitsgruppen werden zu Einzelthemen der MINT-Bildung bildungspolitische Empfehlungen, gemeinsame Qualitätsstandards oder gemeinsame Vorhaben entwickelt und festgelegt. Koordiniert wird das Nationale MINT Forum von den beiden Initiatoren acatech und MINT Zukunft schaffen.

MINT - Zukunft schaffen
Position: Vorstandsvorsitzender
Der Wirtschaftsstandort Deutschland ist gefährdet durch den Mangel an Nachwuchs in den MINT-Qualifikationen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Der Engpass an naturwissenschaftlich-technisch qualifizierten Fachkräften ist ein strukturelles Problem, das heute schon als Wachstums- und Innovationsbremse einen hohen Wertschöpfungsverlust für die deutsche Volkswirtschaft verursacht – mit steigender Tendenz. Die Initiative „MINT Zukunft schaffen” wird zukunftsorientiert und wegweisend Zeichen für positive Veränderungen setzen.

Stiftung Nächste Gesellschaft
Position: Mitgründer
Ein Großteil unserer aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen kann getrost als "wicked problems" bezeichnet werden. Der absehbare Zusammenbruch der sozialen Sicherungssysteme und unserer Gesundheitsversorgung, eine immer weiter auseinanderklaffenden Schere zwischen Arm und Reich, die wachsende Altersarmut und ein konstruktiver Umgang mit kultureller Vielfalt, aber auch das Ende herkömmlicher Branchenlogiken, Organisationsformen und Geschäftsmodelle, die Erosion von Führung in Politik und Wirtschaft - all dies sind hinreichend bekannte Stichworte, die signalisieren, dass wir unsere herkömmlichen Problemlösungskapazitäten weitgehend ausgeschöpft haben. "More of the same" ist hier keine Option mehr. Die Stiftung Nächste Gesellschaft versteht sich als Wegbereiter für diese Auseinandersetzungen. Wo immer möglich, stößt sie entsprechende Initiativen an oder verstärkt bereits bestehende Aktivitäten. Sie versammelt dazu Entrepreneure, Künstler, Wissenschaftler und Manager, die sich als gesellschaftspolitische Aktivisten verstehen: Menschen also, deren Interesse die aktive Gestaltung und Erneuerung der gesellschaftlichen Zusammenhänge ist. Für diese Zielgruppe will die Stiftung Impulsgeberin und Heimathafen zugleich sein. Sie versteht sich nicht nur als eine Art "Dritter Ort", an dem über bestehende Partikularinteressen hinweg Ideen weiter entwickelt und Fragestellungen vertieft werden. Ihr Anliegen ist auch ein konkretes Ausloten von Gestaltungsräumen durch Arbeitsformate, die sich als Live-Laboratorien der Nächsten Gesellschaft verstehen. Vernetzt ist sie mit Komplizen, die an wirkungsvollen Strategien der Veränderung arbeiten und ihren Worten auch Taten folgen lassen.

Initiative Neue Qualität der Arbeit
Position: Sprecher der Themenbotschafter
"Zukunft sichern, Arbeit gestalten", lautet das Motto der Initiative Neue Qualität der Arbeit. Seit mehr als zehn Jahren setzt sich die Initiative für eine neue Qualität der Arbeit ein. Die entscheidende Frage dabei: Wie kann Arbeit für Unternehmen rentabel und für Beschäftigte gesund, motivierend und attraktiv gestaltet werden? Die Initiative Neue Qualität der Arbeit wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales ins Leben gerufen. In ihr engagieren sich Bund, Länder, Arbeitgeberverbände und Kammern, Gewerkschaften, die Bundesagentur für Arbeit, Unternehmen, Sozialversicherungsträger und Stiftungen gemeinsam für eine moderne Arbeitskultur und Personalpolitik. Ziel der Initiative ist eine Verbesserung der Qualität der Arbeit– für Unternehmen und Beschäftigte. Der Grund: Gute Arbeitsbedingungen sind der Schlüssel für Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit. Die zentrale Fragestellung ist, wie die Arbeitsbedingungen gesund, sicher und motivierend und für Unternehmen und Institutionen auch in Zukunft rentabel gestaltet werden können. Globalisierter Wettbewerb, demografischer Wandel und Digitalisierung stellen Arbeitgeber und Beschäftigte vor neue Herausforderungen. Es werden künftig nur Unternehmen innovativ, wettbewerbsfähig und erfolgreich sein, denen es gelingt, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen sowie ihre Beschäftigten zu motivieren, an sich zu binden und ihre Leistungsfähigkeit zu erhalten. Die Initiative bietet Arbeitgebern und Beschäftigten Wissen und Unterstützung für die Gestaltung einer modernen, attraktiven Arbeitswelt. Die Angebote der Initiative richten sich sowohl an kleine und mittlere Betriebe als auch an große Unternehmen, Vereine, Stiftungen und die öffentliche Verwaltung. Um die Qualität der Arbeit für Unternehmen und Beschäftigte zu verbessern, bietet die Initiative Neue Qualität der Arbeit Hilfestellungen in vier personalpolitischen Handlungsfeldern: Personalführung, Chancengleichheit & Diversity, Gesundheit sowie Wissen & Kompetenz. Die Angebote reichen von Tools zur Bestandsaufnahme und Handlungshilfen bis hin zu Beratungs- und Auditierungsprogrammen. Unternehmen und Institutionen können sich außerdem von guten Praxisbeispielen inspirieren lassen und finden Möglichkeiten zur Vernetzung.

Hochschulallianz für den Mittelstand
Position: Mitglied des Vorstands & Vorsitzender des Beirats
Eine zukunftsfähige, nachhaltige Wirtschafts- und Wissenschaftspolitik braucht engagierte Akteure, die proaktiv denken und handeln. Die Hochschulallianz für den MIttelstand versteht sich als ein Netzwerk zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, das diese Verantwortung übernimmt. Die HAfM ist ein Zusammenschluss von derzeit bundesweit sieben Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Die Hochschulen eint der Grundsatz, junge Menschen arbeitsmarktbezogen und anwendungsnah auszubilden und zugleich den Wissenstransfer in die regionale Wirtschaft zu stärken. Die Hochschulallianz für den Mittelstand möchte die beiden Partner - anwendungsorientierte Hochschulen und mittelständische Unternehmen - noch enger zusammenbringen. Sie schafft daher Strukturen und organisiert Prozesse für den Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Die sieben Gründungshochschulen sind offen für neue Mitglieder, die sich mit den Zielen des Verbandes identifizieren. Für die Aufnahme ist nicht der Hochschultyp entscheidend, sondern die Anwendungsorientierung und der Mittelstandsbezug der jeweiligen Hochschule.

Deutschland Stipendium
Position: Vorsitzender des Beirats
Das Deutschlandstipendium steht für Spitzenförderung mit breitem Ansatz. Der Grundgedanke: eine einkommensunabhängige Förderung. Im Mittelpunkt stehen hervorragende Leistungen, gesellschaftliches Engagement und persönliche Lebensumstände, wie die Überwindung von Hürden in der Bildungsbiografie. 22.500 Studierende wurden im Jahr 2014 mit einem Deutschlandstipendium gefördert. Damit hat sich das zum Sommersemester 2011 eingeführte Stipendienprogramm inzwischen fest in der Hochschullandschaft etabliert. Stipendiatinnen und Stipendiaten erhalten im Monat 300 Euro: jeweils 150 Euro vom Bund und 150 Euro von privaten Förderern. Für die Einwerbung der Mittel aus privater Hand zeichnen die Hochschulen verantwortlich, die die Stipendien nach einem individuellen Auswahlverfahren vergeben. Die Dauer der Förderung umfasst mindestens zwei Semester und maximal die Regelstudienzeit.

GLOBALLY RESPONSIBLE LEADERSHIP INITIATIVE (GRLI)
Position: Mitglied im Board of Trustees
The Vision of GRLI is to catalyse globally responsible leadership and practice in organisations and societies worldwide. GRLI is not a think tank or a member-serving organisation. It is a think-and-act enabler; a global community of responsible action with the ultimate measure being its aggregated impact. We operate as Communities of Responsible Action (CoRAs), meeting physically and virtually, focussed on projects that result in new knowledge and practice. Decisions about the focus and content of our joint work as a global partnership and the ways in which we deliver the work are informed by a number of guiding principles that have been distilled through our experience and learnings since 2004.

Beirat für Fragen der Inneren Führung
Position: Mitglied im Beirat
Der Beirat für Fragen der Inneren Führung wurde 1958 eingerichtet und ist ein unabhängiges persönliches Beratungsorgan, das die Bundesministerin der Verteidigung in Fragen der Inneren Führung durch gutachterliche Stellungnahmen und Empfehlungen berät.